Zahnersatz

Die Zahnfleischerkrankung

Die Parodontologie befasst sich mit Zahnfleischerkrankungen. Neben Karies sind Zahnfleischerkrankungen die häufigsten Erkrankungen in der Mundhöhle und auch die häufigste Ursache für den Zahnverlust (20-45%) vor allem ab dem 40. Lebensjahr. Über 80% der Bevölkerung leiden an Zahnfleischerkrankungen. Das tückische an Zahnfleischerkrankungen ist, dass sie vom Patienten meist nicht selbst bemerkt werden. Erst in einem späten Stadium macht sich die Erkrankung durch Zahnlockerungen bemerkbar. Allerdings wird die Therapie bei solch einer fortgeschrittenen Erkrankung immer schwieriger. Dennoch ist die Therapie möglich.

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Ursachen für Zahnfleischerkrankungen

  • Mangelnde Mundhygiene und dadurch übermäßige Bakterienansiedlungen

  • Engstand/Fehlstellungen von Zähnen

  • Kohlenhydratreiche Ernährung (Zucker/Stärke)

  • Rauchen, Alkohol

  • Allgemeine Erkrankungen (z.B. Diabetes, Lebererkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen)

  • Überstehende Kronen- und Füllungsränder üben einen ständigen Reiz auf das Zahnfleisch aus

  • Genetische Veranlagung

Anzeichen für eine Zahnfleischerkrankung

Rot geschwollenes Zahnfleisch, blutendes Zahnfleisch bei Berührung, Mundgeruch, schlechter Geschmack, lockere Zähne, Zahnwanderungen und Zahnfleischrückgang sind mögliche Zeichen für eine Zahnfleischerkrankung. Diese Symptome können auch einzeln auftreten.

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